Inhalte:
Eine
Ausstellungsrezension sollte eine möglichst umfassende und vor allem kritische Bewertung
einer Ausstellung enthalten. Wünschenswert sind dabei auch Literaturhinweise oder
sonstige Quellenverweise (auch Online-Quellen), wobei auf die allgemein gültigen Zitierrichtlinien
verwiesen wird. Eine kritische Darstellung zur Abfassung von Ausstellungsrezensionen
findet sich im eJournal Museologie Online, Jg. 2
(2000), S. 21 - 34 [Friedrich Waidacher: Ausstellungen besprechen. PDF-file, 67 KB].
Für Rezensionen von
Websites mit Online-Ausstellungen gelten diese Regelungen entsprechend. Neben den
fachwissenschaftlich-inhaltlichen Aspekten sollten hier jedoch auch ein Schwerpunkt auf
der technischen Umsetzung und Benutzerführung eine Rolle liegen. Es wird ausdrücklich
darauf hingewiesen, dass Rezensionen, die im Inhalt dezidiert Werbung für z.B.
Design-Firmen und Produktionssoftware enthalten, nicht angenommen bzw. veröffentlicht
werden.
Sämtliche Beiträge
müssen mit dem Namen und der eMail-Adresse (ggf. auch Namen der Institution)
gekennzeichnet werden. Besprechungen können auch Abbildungen (maximal 4) enthalten, wobei
unbedingt urheberrechtliche Bestimmungen und das Copyright von der Autorin / dem Autor
beachtet werden müssen. Besprechungen, Vorschläge und Hinweise bitte bei der Redaktion oder bei den Editoren von H-Soz-u-Kult
zur Weiterleitung anmelden.
Eine
Ausstellungsbesprechung umfasst in der Regel die Ausstellung sowie den zugehörigen
Katalog und das Begleitprogramm. Im Internet abrufbare Ausstellungsseiten können einzelnd
oder aber im Zusammenhang mit der Ausstellungsbesprechung rezensiert werden.
Grundsätzlich besitzen auch bei Ausstellungsbesprechungen allgemeine Richtlinien eine
Gültigkeit, die im Zusammenhang mit Literaturrezensionen bei H-Soz-u-Kult erarbeitet wurden.
Abgabe:
Die Besprechungen sollten
in der Regel nicht mehr als 2.000 Zeichen umfassen. Umfangreichere Besprechungen (z.B. bei
herausragenden Grossausstellungen) müssen im Vorfeld mit der Redaktion abgesprochen
werden. Die Ablieferung in einem gebräuchlichen Dateiformat (MS Word, RTF, HTML) kann als
file per eMail, auf Diskette an die Redaktion
via 'snail mail' erfolgen. Bei einer Versendung via eMail bittet die Redaktion um eine
Speicherung im RTF-Format.
Bei der Abfassung und
Formatierung der Rezension muss unbedingt darauf geachtet werden, dass keine
Silbentrennung eingestellt ist. Der Zeitraum zwischen einer Anmeldung für eine
Besprechung und der Abgabe sollte das Ausstellungsende nicht überschreiten, um eine
gewisse Aktualität zu bewahren.
Veröffentlichung:
Die Besprechungen werden
auf den Servern von VL Museen und H-Soz-u-Kult
archiviert und sollen dort langfristig abrufbar bleiben.
Jeder Beitrag wird mit
dem Namen und eMail-Adresse der Verfasserin / des Verfassers gekennzeichnet. Die Rechte an
der Besprechung verbleiben bei der Autorin / dem Autor und VL Museen.
Die Ankündigung der
Rezension erfolgt im Newsletter "Monthly Information
Service" (MIS) über das H-Net sowie über einschlägige wissenschaftliche und
fachspezifische Mailinglisten. Beim MIS handelt es sich um ein Kooperationsprodukt der VL
Museen sowie der Sektion Early Modern der VL History (Universität Dortmund / University
of Kansas) und des Servers Frühe Neuzeit (Ludwig Maximilians Universität München /
Bayerische Staatsbibliothek).
Eine neuerliche
Veröffentlichung der Besprechung in einem Printmedium wird mit dem Verweis auf die URL
der Online-Version gekennzeichnet. Bereits veröffentlichte Besprechungen erhalten bei der
neuerlichen Publikation in der VL Museen eine entsprechende Zitierung mit der Angabe des
ursprünglichen Veröffentlichungsorgans.
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