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Die Ausstellung Der Weg zur diesjährigen Landesausstellung des österreichischen Bundeslandes Steiermark zum Thema "Verkehr" ist nicht zu übersehen: schon viele Kilometer vorher künden Werbeschilder von der Ausstellung, selbst im über 100 km entfernten Gebiet von Rax und Schneeberg findet man sich unversehens vor einem Plakat der Ausstellung wieder. Auch die Anfahrtswege sind gut ausgeschildert: Banner an Autobahnbrücken zeigen an, wie weit man noch vom Ort der Landesausstellung entfernt ist: Noch 42 km bis Knittelfeld... Kleine Hinweisschilder weisen einem unübersehbar den Weg von der Autobahn durch die Innenstadt des Ortes, der zunehmend geprägt ist durch das was thematisiert wird: den Verkehr. Hat man sich denn durch die Lastwagen- und Autokolonnen gewunden, die Knittelfeld passieren, findet man sich auf einem großzügig angelegten Parkplatz wieder - hier wird der Verkehr zum Stillstand gebracht, der Mensch wird Teil eines anderen "Verkehrs", des Besucherstroms, der in die Ausstellung drängt. Schon vor der Eingangstür wird der Besucher mit "Hightech" konfrontiert: moderne Kunst und Futurismus? An Stahlgerüsten hängen Planen mit Zitaten zum Verkehr, darunter schüttelt ein Simulator in Raumschifform einige Besucher durch futuristische Landschaften. Die Entdeckung der Landschaft, Reisen ohne wirkliche Mobilität... "Realismus" der Zukunft? Aber zunächst hinein in das Gebäude. Die Ausstellung ist in einem ehemaligen Lokmontagewerk untergebracht, eine riesige, rechteckige Halle, mit Steinwänden und leicht schrägen Dächern, in die nun in minimalistischem Design aus Stahl und Holz verschiedene Ausstellungsebenen eingebaut wurden. Zunächst lockt den Besucher das Ausstellungscafé, direkt am Eingang, Neonröhren und gelb-oranges Licht schaffen eine künstliche Atmosphäre (so muß sich eine Labormaus vorkommen). Rechterhand führen einige Stufen auf die erste lichte Ausstellungsebene, von unten sind bereits alte Automobile und ultramoderne Fahrräder zu sehen. Man fällt recht unvermittelt in die Ausstellung. Am oberen Rand der Treppe zeigt sich das erste Ausmaß: zwischen Oldtimern der Automobilindustrie, ersten Motoren und Objekten aus Anfängen der Fahrradindustrie führt der Weg vorbei hin zu einer riesigen Lokomotive, vor der moderne Kunst aufgestellt ist. Hie und da ergänzen über Kopfhöhe angebrachte Monitore durch kleine Dokumentarfilme die Ausschilderungen auf den Texttafeln aus Beton. Auf der rechten Seite des Ganges sind großzügige "Nischen" mit Stoffbahnen abgeteilt, die Denkanstöße geben sollen mit Zitaten zu Themen wie Verkehr und Kunst, Mensch und Verkehr, Gesellschaft und Verkehr, menschliches Leben und Verkehr. Erst eine Computerstation in modern-durchsichtigem Design gibt Auskunft über den Aufbau der Ausstellung. Hier kann man sich orientieren und findet weitere Informationen zu den Ausstellungsobjekten über eine Datenbank. Die Ausstellung umfaßt insgesamt eine Fläche von über 9000 m². (Schon aufgrund der Größe der Ausstellung sollte man sich auf jeden Fall einen halben Tag oder mehr Zeit nehmen. Wer auch die Begleitausstellungen in Kobenz, Seckau, Gaal, Großlobming und Rachau besuchen möchte, wird wohl mehr als einen Tag brauchen.) Sie untergliedert sich in sechs Bereiche: Der Mensch und die Maschine, Die Eisenbahn und Knittelfeld, Raum - Zeit - Geschwindigkeit, Transport, Die dunkle Seite des Verkehrs, Reisen. Die riesige, mittels Tageslicht durch die Glasdächer beleuchtete Halle ermöglicht die Präsentation von bis zu 10 t schweren Großobjekten, von der Lok über eine Schiffsschraube bis hin zu Transportcontainern und monumentalen modernen Kunstobjekten. Gerade die Kombination "herkömmlicher" Exponate aus der Technik- und Kulturgeschichte mit moderner Kunst der Gegenwart, deren Zusammenhang mit dem Thema sich oftmals erst aus dem Exponattext erschließt, eröffnet hier interessante Interpretationsmöglichkeiten und gibt überraschende neue Eindrücke. Der zweite Ausstellungsbereich widmet sich der hiesigen Regionalgeschichte: Knittelfeld als ehemaliges Zentrum des Eisenbahnbaus. Hier herrschen verschiedene alte und moderne Eisenbahnen, als Original und Modell, vor. Interessant ist der Aufbau einer Montagewerkstatt für Lokteile, die wohl an den Ort - als ehemalige Lokmontagehalle - gehört und so auf einem Fleckchen Authentizität heraufbeschwört. Die Werkbänke sind bestückt wie sie der Monteur verlassen hat: ein Fotoalbum zeigt alte Werks- und Arbeiterfotografien, neue und alte Werkteile liegen herum, Werkzeuge neben Montageplänen, im Hintergrund führt eine kleine Treppe hinab zum Arbeitsgang unter der Lok, die im ersten Raum ausgestellt ist. An den Wänden dieses Montagegangs, nun hell von Neonlicht erleuchtet, hängen Baupläne und Montagezeichungen der Lok, die über dem Besucher "schwebt". Ein Modell zeigt den Ort Knittelfeld, dahinter erheben sich mächtige Lokomotiven im Original, eine Wand zeigt Modellzüge, Lokomotiven, aus Holz und Blech, im Spielzeugformat. Davor Modelle der modernsten Züge in Japan, Deutschland, Österreich und Frankreich. An Monitoren mit Kopfhörern kann man unter anderem die Restaurierung und Instandsetzung einer alten Dampflok per Film verfolgen. Von den meisten Besuchern beinahe unbeachtet nimmt eine riesige Privatsammlung von über 60.000 Zugfahrkarten zwei Wände ein. Sie wird hier vollständig präsentiert, man hat sich für die Wirkung der Masse entschieden. Dennoch geht dieses "Riesenexponat", es hat immerhin über 20 m Länge, vor den großen "bunten" Loks unter, die Präsentation erfolgt zu nüchtern, zu steril, zu fad. Ein breiter Steg führt an der Längsseite des ersten Raumes empor auf die nächste Ausstellungsebene. An ihm entlang erinnern große Jahreszahlen und Texte an wichtige Entdeckungen im Technikbereich auf. Durch sie können größere Entfernungen in immer kürzerer Zeit zurückgelegt werden. Auf dieser Ausstellungsebene werden primär reale Entwicklungen aber auch Ideen und Phantasmen aufgezeigt zur Überwindung von Zeit und Raum. Oldtimer der Rennfahrt, ein Modell der Concorde und futuristisch anmutende Automobile aus dem Anfang unseres Jahrhunderts, so etwa die Sonderanfertigungen für Graf Ricotti aus dem Jahr 1914 - wenn auch hier nur als Stereotypie - sind zu sehen. In diesem Bereich wird die Veränderung des Bewußtseins der Menschen für Zeit, Geschwindigkeit und Raum durch die Entwicklung neuer technischer Möglichkeiten wie Zug, Auto, Telefon, Überseedampfer, Zeppelin etc. thematisiert. Gezeigt wird auch das Schicksal nicht erfolgreicher "Erfindungen", wie zum Beispiel die des stromlinienförmigen Automobils "Rumpler-Tropfen" des Wiener Konstrukteurs Edmund Rumpler. Sein Wagen wurde in nicht einmal einhundert Stück gebaut und zu einem wirtschaftlichen Mißerfolg. So wurde ein Teil an die Berliner Droschkenzunft verkauft, der Rest erlitt das Schicksal, in Fritz Langs Stummfilm "Metropolis" für den Scheiterhaufen verwendet zu werden, auf dem die Retorten-Maria verbrannt wurde. Entsprechende Film-Ausschnitte sind in der Ausstellung zu sehen. Der vierte Ausstellungsteil umfaßt das Thema "Transport" als technischen Fortschritt. Berücksichtigt werden hier Logistik, Kommunikation, Fortentwicklung und Wandel von Transportmitteln (etwa vom Sackzug in der Erzgewinnung über den Hunt zum LKW), aber auch die Grenzen des Verkehrs und der Zusammenhang von Verkehr und Umwelt klingen hier bereits an durch künstlerische Darstellung einer Foto-Serie von Unglücksfällen: Tankerunglück, Raketenexplosion, Zugunglück. Letztere leiten über zum Thema "Die dunklen Seiten des Verkehrs", in dem durch Objekte wie Panzer, Überschallflugzeuge, ein Video vom Irakkrieg, aber auch Kunstwerke wie die berühmte plüschbezogene Rakete "First Spaceship on Venus" von Sylvie Fleury aus der Stuttgarter Sammlung Strassburger die negativen Auswirkungen des "technischen Fortschritts" dargestellt werden. Hier geht es auch um politische Kontrolle durch Technik (Überwachungstechnologie, technologischer Fortschritt gegenüber anderen Ländern). Zurück in Richtung Café gehend erreicht man den Ausstellungsbereich "Reisen". Hier geht es neben Transportmitteln wie Reisebus und Campingbus mit Zelt eher um die Erwartungen an und Auswirkungen von Reisen. Es geht um Stapelläufe, Reisesouvenirs, Wandel in den Transportmitteln, aber auch Dokumentation von Reisen, Kommunikation über Reisen. Gezeigt werden unter anderem Reisefotografien, Reisedokumente - etwa die Schwierigkeiten eines Vagabunden in den 30er Jahren -, aber auch Entwürfe und Projekte für Obdachlose und Aussteiger. Reisen wird hier auf kleinstem Raum zu einem sehr vielfältigen Phänomen, facettenreich ausgeleuchtet durch verschiedenste Objekte. Die Reise wird dargestellt als Flucht vor Gefahr (boat people), als Erholung (Urlaub), als Lebensgefühl (globetrotter), als gesellschaftliche Ausgrenzung (Obdachlose), als Dienstleistungssektor (Touristenschiffe). Die Objekte bilden hier größtenteils Fotografien und Souvenirs. Einen interessanten Einblick bieten jedoch auch Computerprogramme, so etwa ein Trainingsprogramm für Airbus-Piloten oder die Buchung eines Fluges auf den Mond per Internet. Aufgezeigt werden auch bahnbrechende technische Neuerungen, die das Reisen beeinflußt haben. So wird etwa die Technik eines Triebwerkes erklärt. Futuristische Formen des Tourismus wie space hotel und Flüge in den Weltraum sowie Weltraum-Phantasien in Comics - von denen manche schon Wirklichkeit geworden sind - geben wiederum Anstöße für Gedanken über die Zukunft des Reisens. Immer wieder steht in engem Zusammenhang mit Verkehr und Technologie auch die Kommunikation. Dazu gehört inzwischen - fast - selbstverständlich das Internet. Die Ausstellung bietet hier einige interessante Bereiche. Zum einen in der Abteilung "Reisen" die Möglicheit, netzunabhängige Simulationen für den täglichen Bereich etwa der Stadtplaner, wie zum Beispiel SIM-LINZ, abzurufen. Bei SIM-LINZ handelt es sich um eine Stadt-Simulation der Ars Electronica Linz, bei der der Nutzer die Daten modifizieren und so seine Ideen und Vorstellungen simulieren kann. (Es können Stadtteile herangezoomt, Straßen gesperrt, Unfälle gebaut und Katastrophenpläne entwickelt werden...) Zum anderen kann der Besucher an Internet-Plätzen in der Ausstellung das Medium selbst nutzen, um beispielsweise Informationen über andere Museen zu erhalten, im Telegarten des Ars Electronica Center Linz (vorbeischauen, wo er nicht nur über eine Teleroboteranlage den realen Garten virtuell ansehen, sondern auch auf ihn einwirken kann. Hier werden über Industrieroboterarme Sämlinge gesät und der Garten gepflegt. Die Internet-Plätze bieten vielfältige Möglichkeiten des Nachrichtenaustausches und der Kommunikation, auch zwischen den Besuchern vor Ort. Gleich neben den Internet-Plätzen befindet sich der Eingang zu den black boxes. Hierbei handelt es sich um eine Art interaktives Kino. Angeboten werden drei verschiedene Programme: Herr Rudi..., Sim Space und "Beam me up"- Reisen in die Zukunft. Herr Rudi... ist eine (Film-)Produktion des Pentaplan, Graz, in dem die Figur Herr Rudi über verschiedene Aspekte der Verkehrsproblematik räsoniert. Anhand eines Frühstücks beispielsweise stellt er Überlegungen an, wieviele Kilometer die Bestandteile desselben schon zurückgelegt haben bis sie auf Herrn Rudis Tisch gelangen. Im Hintergrund verbildlich eine Computeranimation die angesprochenen Themen und ein Kilometerzähler läuft analog zu den "philosophisch" zurückgelegten Strecken. In der interaktiven Mulitmediainstallation Sim Space des Joanneum Research, Graz, die auf eine Großleinwand projeziert wird, hat der Besucher die Möglichkeit, eine Reise durch den virtuellen Weltraum zu erleben. Das virtuelle Raumschiff wird dabei von den Zuschauern über eine spezielle Steuerungskappe, die jeder trägt, selbst gesteuert - die gewünschte Flugrichtung wird durch eine leichte Kopfverlagerung vorgegeben, über Videokamera aufgezeichnet und über eine spezielle Software ausgewertet. Die Mehrheit entscheidet dann über die Steuerungskoordinaten. "Beam me up" - Reisen in die Zukunft der Animated Arts, Graz, ist ein "kurzer Film über das Reisen" und versucht, mit Hilfe von Computeranimation und digitaler Bildverarbeitung das zu verdeutlichen was man sich heute noch nicht so recht vorstellen kann: zum Beispiel das Quantenbeamen. Neue Sichtweisen sollen vermittelt und verschiedene Aspekte von Technik, Geschichte und Fantasie angerissen werden. Leider kann ich die black boxes nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, da bei meinem Besuch die boxes wegen Funktionsstörung geschlossen waren.... Vieles über die Ausstellungsinhalte muß hier ungesagt bleiben: die Ausstellung ist sehr/zu umfangreich. Besonders interessant ist sie für Technikfreaks, weniger für Kinder. Auch muß man sich sehr stark einlassen auf die moderne Ausstellungsgestaltung, besonders die zeitgenössische Kunst, was hier als positiv verstanden werden sollte. Auf diese Weise kommen viele interessante "Nachdenkenswürdigkeiten" und neue Blickwinkel zustande. Fans der neuen Medien kommen an verschiedenen Stationen auf ihre Kosten, im Vordergrund stehen jedoch immer die Objekte. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann in der Ausstellung viel Altbekanntes und neue Denkanstöße entdecken. Empfehlenswert für die "Nachbearbeitung" ist auch der Katalog, in dem in Aufsatzform viele Aspekte der Ausstellung reflektiert werden. (Verkehr - Steirische Landesausstellung 1999 Knittelfeld, Red.: Karl Stocker, Otto Hwaletz, Stella Rollig u.a., Knittelfeld 1999. ISBN 3-901704-05-1. Preis: 295 öS; falls nicht über den Buchhandel erhältlich: Bezugsadresse: Landesausstellungsbüro "Verkehr", Lobmingerstraße 1, A - 8720 Knittelfeld, Tel.: 03512/44 440, Fax:DW 7) Auch für die Landesausstellung selbst ist eine Internetseite eingerichtet worden. Hier ist jedoch zu unterscheiden zwischen der Präsentation per Computer vor Ort in der Ausstellung und der im "offiziellen" Internet. Während die Computerpräsentation vor Ort einen Ausstellungsgrundriß sowie nähere Angaben zu den Objekten und den beteiligten Künstlergruppen enthalten, man kann sich auch eine eigene Auswahl zusammenstellen und eine kleine Umfrage mitmachen, so dient die Darstellung im Internet in erster Linie der Information über die Ausstellung. Internet-Präsentation Unter der Adresse http://www.la99.at dient zunächst das Logo der Ausstellung als Eingangsbildschirm. Von hier aus tun sich vier Auswahlseiten auf: Über die Ausstellung, Infos (zu Anreise, Führungen und Eintrittspreisen), Projekte, Rahmenprogramm. Wählt man die "Ausstellung" aus, tauchen nun die sechs Bereiche der Ausstellung auf: Mensch und Maschine, Eisenbahn und Knittelfeld, Transport, dunkle Seite des Verkehrs, Raum-Zeit-Geschwindigkeit, Reisen sowie Sonderausstellungen. Jedes dieser Unterthemen ist als nächste Seite mit einem kurzen Überblickstext versehen. Den eigentlichen Einblick in die Ausstellung bzw. deren Objekte erhält man jedoch erst über die sieben Figurenicons am unteren Bildschirmrand, denen je ein Motto zugeordnet ist. Eine Auswahl an Objekten wird dargestellt "in Superlativen", "medial/virtuell/interaktiv", "aus visionärer Sicht", "aus naturwissenschaftlich-technischer Sicht", "aus kulturwissenschaftlicher Sicht", "aus künstlerischer Sicht", "aus ironischer Sicht". Wählt man eine dieser Figuren aus, so erhält man am rechten Bildschirmrand ein weitere Menuleiste mit Einzelobjekten, beispielsweise "der schnellste", "die billigste Limousine", "der niederflurigste", "damals der smarteste". Hierüber kommt man zur Darstellung der ausgewählten Einzelobjekte, jeweils mit einer Abbildung links und einem kurzen oder längeren Objekttext rechts. Das ist zwar sehr mühsam, die Texte sind jedoch meist recht unterhaltsam und ein "Buddeln" in dem ganzen Sammelsurium lohnt sich. Leider läßt sich weder nach Objekten suchen, noch kann man eine Liste oder etwas ähnliches zusammenstellen. Sich alle Objekte anzusehen, dauert so übrigens etliche Stunden... Einige Objekte sind auch mehreren Figurenicons zugeordnet, so daß es Doppelungen gibt. Aber als ersten Eindruck über den Objektbestand der Ausstellung oder einfach nur als Überblick was einen erwartet, ist diese Ansammlung ganz interessant, auch wenn die Seite auf den ersten Blick etwas "Einfühlungsvermögen" hinsichtlich der Bedienung braucht. Einen Besuch der Ausstellung ersetzt sie jedoch wirklich nicht. Aber das war ja wohl auch nicht das Ziel der Präsentation. Alles in allem: Für neugierige Museum- und/oder Internetbesucher findet sich viel Anregendes und Interessantes. |
© Regina Kitschmann
Alle Rechte beim Autor und VL Museen
Dokument erstellt am 19.9.1999